Schön, wenn der Schmerz nachlässt

… bis es denne irgendwann mal soweit ist, verweilen zwei wunderschöne Alben in meinem Player:

Lacrimas Profundere und ihr aktuelles Meisterwerk „Ave End„. Schöne Gitarren mit gequälter Goth-Stimme und nen bissl Keyboard-Gedudel. Einfach und schön. Und den Namen der Band kann ich mir so gut merken, weil er doch irgendwie an Lacrimosa errinnert. Naja, das ist dann aber auch alles.

Und abwechselnd Sentenced mit ihrem „The Funeral Album„, was wohl das letzte Album dieser sympathischen Herren sein wird und damit der Titel durchaus rechtfertigt ist. Metal, wie ich ihn mag. Echter Gesang, kein Ge-Gröhle bzw. Ge-Grunze. Schöne Melodienen, die den elektronisch verzerrten Gitarren bei „We Are But Falling Leaves“ entlockt werden. Ein paar Momente später ging es mit den Herren wohl mit „Where the Water Falls Frozen“ durch. Aber diesen Finnen kann man verzeihen, wenn sie dann 30 Minuten ein paar echte Knaller folgen lassen und ein wahres Feuerwerk der verzerrten Gitarren zünden.

Naja. Kaufen. Kaufen. Kaufen.

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