Union Youth im Predigerkeller

… ja, geil wars. Aber eins nach dem anderen.

21:30 Rob und ich auf Tour. Das Ziel: „abrocken“. Unser Plan: „Nicht vorhanden“. Ca. 50 Meter vorm Predigerkeller frag ich nach dem Weg. Wie peinlich. Egal. Wir spähen die Lokalität aus. Gut, dass wir etwas früher gekommen sind und der fernmündlichen Aufforderung „wenn ihr sicher reinkommen wollt, seid kurz vor 9 da“ gefolgt sind. Gähnende Leere.

22:15 Die Vorband fängt an die Bühne zu bespielen. Wir beschließen unseren gemütlichen Abend in den Keller zu verlegen. Eintritt is billig. Die Musik geht gut nach vorn und ist schön laut. Das Bier ist im Bereich des studentischen Budgets. Naja, jedenfalls in meinem. Die Lokalität is sehr geil. Kleine Bühne, kleine Bar. Bier aus Flaschen. Niedriges (Tonnen-??) Gewölbe.

23:30 Union Youth treten ins Rampenlicht. Und geben gleich mächtig Gas. Wir stehen genau vor der Bühne und feiern ab. Geil.

23:33 Die Pogo bricht los. Wir mitten drin. Sehr schön. Da ging einiges.

00:30 Nach einigen NIRVANA-mäßigen Einlagen, wie Gitarre ins Schlagzeug schmeißen, böse vorm Verstärker mit der Gitarre rummachen, die Anwesenden mit Bier vollspritzen war es dann soweit. Es war Schluss. Kurz, heftig und gut. Naja, nen bissl schade, hätte ruhig noch ne Stunde länger sein dürfen.

01:15 Als Chill-Out geb ich mir noch die Einweihungsparty bei der Stef. Sehr schön wars auch da. Angeblich ist die P-Crew wieder negativ aufgefallen. Ja. Naja, kann passiern.

04:00 Chili-Würstchen bei Graui und Maschine 🙂 …

Scheen wars…

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